Philosophie:

Wie wird in unserer Hundeschule gearbeitet?

An erster Stelle steht für uns die Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Hund. D.h. dass wir in unseren Trainingsstunde, egal ob Einzelstunde oder Gruppentraining zusätzlich zur Praxis auch sehr viel Wert auf Theorie legen.

Worauf muss ich im täglichen Zusammenleben achten? Wozu eigentlich Regeln?

Wie lernt der Hund?

Welche Lebensabschnitte durchläuft ein Hund? (Es ist nicht besonders verwunderlich, dass die meisten Hunde mit etwa 9 - 18 Monaten ein neues Zuhause suchen.)

Wie reagiere ich, wenn mein Hund plötzlich Angst vor Geräuschen oder Gegenständen zeigt?

Was mache ich, wenn mein Hund Angst vor einem Artgenossen oder einen Menschen hat?

All das sind Fragen, die sich schon viele Hundehalter gestellt haben! Die Antworten können jedoch unterschiedlich ausfallen – je nach Hundetyp. So gibt es zum Beispiel Hunde, die an Ihrem Halter hochspringen, weil sie etwas fordern (Spiel, Leckerli, Aufmerksamkeit,..),  der andere Hund spring hoch (z.B. bei Begegnung mit anderen Hunden) um dem Menschen zu sagen, „Ich habe Angst! Mach doch was!“. In beiden Situationen liegt zwar dieselbe Problematik vor, es muss jedoch in beiden Fällen völlig unterschiedlich gehandelt werden……..

In unserer Hundeschule werden keinen Prüfungen abgehalten. Für uns ist es wichtig, dass unser Vierbeiner die

Grundsignale in Alltagssituationen beherrscht, gut auf unserer Körpersprache reagiert, verstanden und artgerecht beschäftigt wird und vor allem gerne mit uns zusammenarbeitet.


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